Meinung

Ich liebe das Appenzellerland ...

... weil hier alles überschaubar ist. Die Appenzellerinnen und Appenzeller haben ein starkes Verantwortungsgefühl – für andere und für sich. Sie nehmen ihre Angelegenheiten selbst in die Hand. Und sie gehen vor den «Grossen» dieser Welt nicht so schnell in die Knie. Diese guten Traditionen lassen sich nur bewahren, wenn wir offen sind für neue Erfahrungen und Erkenntnisse.

Das gilt vor allem für uns Politiker und Parteien: Einseitige Interessenvertretung für einzelne «auserwählte» Gesellschaftsschichten führt in die Sackgasse. Als Sozialdemokrat stehe ich für ganzheitliche Lösungen ein, die der gesamten Bevölkerung dienen. Uns allen geht es nur gut, wenn es in der Wirtschaft rund läuft. Dafür braucht es gute Rahmenbedingungen. Das heisst: Stärkung von Unternehmen, deren Wertschöpfung auf reellen Arbeitsleistungen und Innovation beruht – und nicht auf Spekulation und irrationaler Börsengläubigkeit.

Die appenzellische Wirtschaft ist geprägt von kleinen und mittleren Unternehmen, von Bauernfamilien und kleingewerblichen Betrieben. Sie alle bilden unser Rückgrat, tragen zu unserer Identität bei. Darum setze ich mich aktiv für unbürokratische Lösungen und eine gezielte Wirtschaftsförderung ein. Davon müssen alle profitieren – vor allem auch Arbeitende mit tiefen Einkommen, Familien, Alleinerziehende, ältere Menschen – und Jugendliche, die sich nach einer Berufsausbildung umsehen.

Voten aus dem Kantonsrat

<<< Proporzwahlverfahren, Gegenvorschlag

<<< Proporzwahlverfahren, Bericht

<<< Neuregelung Referendumsrecht

<<< Prämienverbilligung

<<< Staatswirtschaftl. Kommission, Bericht

<<< Anfrage zum Fluglärm