Appenzeller Zeitung
Regionen | Appenzellerland | Dienstag, 14. Oktober 2003

Leserbriefe

Meinungen zu den eidgenössischen Wahlen

Ivo sollte Marianne wählen

Lieber Ivo Müller, liebe SP-Wählende: Angenommen, es gäbe zwei Wahlgänge und Ivo Müller würde im ersten ausscheiden: Wem würden Sie dann im zweiten, alles entscheidenden Wahlgang Ihre Stimme geben? Wenn Ihre Antwort auf diese Frage «Marianne Kleiner» lautet, bitte ich Sie, bereits im ersten Wahlgang Marianne Kleiner zu wählen. Es gibt nämlich nur einen, alles entscheidenden Wahlgang, und Ivo Müller ist - bei allem Respekt - bereits im «nullten» ausgeschieden. Wer ihn dennoch wählt, hilft bloss der SVP. Ich respektiere Ihre Sympathie für Ivo Müller. Sie mit dem Stimmzettel auszudrücken, wäre jedoch für alle Interessierten ein Bärendienst. Schreiben Sie Ivo also einen Sympathie bekundenden Brief, wenn Sie wollen; aber schreiben Sie auf Ihren Stimmzettel «Marianne Kleiner».

Andrea Claudio Caroni

Frauenrüti, Grub AR

Kleiner/Merz: Starkes AR-Team

Als Pensionär habe ich den Vorteil, dass ich oft Gelegenheit habe das Ratsgeschehen im Bundeshaus zu beobachten. Als «Heimweh-Appenzeller» fällt mir «unser» Ständerat Hansruedi Merz immer wieder sehr positiv auf.

Er steht immer mit klaren Voten für den Kanton, die Ost- und Gesamt-Schweiz ein. Wenn die ehemalige Regierungsrätin Marianne Kleiner, die übrigens in Bern einen sehr guten Namen hat, neu in den Nationalrat gewählt wird, ist «unser» Kanton auch in der grossen Kammer gut vertreten. Wenn der Kanton Appenzell Ausserrhoden nach dem 19. Oktober nur noch eine Vertretung im Nationalrat hat, muss diese spürbar sein. Das starke Team heisst darum: Merz in den Ständerat und Kleiner in den Nationalrat.

Ruedi Schläpfer,

Marktgasse, Bern

Die Wahl ist frei

Immer wieder hört und liest man von der SVP: Wählt den bisherigen SVP-Mann, nur ja keine Abwahl, das ist bei uns nicht der Brauch, das hat er nicht verdient. Manchmal tönt es fast wehleidig, dieser Appell an das Mitleid der Wählerinnen und Wähler. Ob der SVP überzeugendere Argumente fehlen...?

Wir haben nur noch einen Sitz im Nationalrat, sozusagen eine Standesstimme. In dieser neuen Situation werden Besitzstand und parteipolitische Überlegungen zweitrangig. Jetzt geht es um unseren Kanton. Wir wählen nicht, um jemandem einen persönlichen Gefallen zu tun. Es geht auch nicht darum, Dank für die Vergangenheit abzustatten. Dies geschieht auf andere Weise. Entscheidend für die Wahl ist die Zukunft: Wer kann in den nächsten vier Jahren die Interessen unseres kleinen Landes am besten vertreten? Wer hat eine Stimme, die auch in Bern gehört wird? Wer ist fähig, über die Parteigrenzen hinaus Lösungen zu erarbeiten, die im Volk eine Mehrheit finden? Jede Wählerin, jeder Wähler muss diese Fragen für sich beantworten. Dies verlangt unsere Verantwortung für unser Land. Wir nehmen sie am besten wahr, wenn wir uns auf unser eigenes Urteil verlassen. Parteiparolen und Wahlkampfsprüche von links und rechts sind ein schlechter Ratgeber, ganz besonders jene, welche andere diffamieren und schlecht machen. Ich vertraue darauf, dass die Wählerinnen und Wähler die Spreu vom Weizen unterscheiden können. Und ich hoffe, dass möglichst viele ihr freies Wahlrecht auch ausüben werden. Mein Entscheid ist klar: Ich wähle Marianne Kleiner.

Hansueli Schläpfer

Rohrenstrasse, Herisau

Ivo Müller - Chance für die Zukunft

Der Wahlkampf für die Nationalratswahl ist kaum mehr zu übertreffen mit Lobeshymnen zur Vergangenheit. Die bestehenden Probleme in unserem Staat, insbesondere:

Zukunftssicherung aller unserer Sozialwerke; unanständige Abzockerei; Umverteilungen zu Lasten der Schwächeren haben wir zum Teil auch der Politik der Vergangenheit zu verdanken. Die Wahlen sind eine Chance für die Zukunft, deshalb empfehle ich, Ivo Müller, Kantonsrat, Speicher, zu wählen.

Sigi Forster

Rietwisstrasse, Herisau

Marianne Kleiner : Kompetenz für AR

Am nächsten Wochenende wählen wir unsere einzige Vertretung im Nationalrat. Wer die letzten Jahre in unserem Kanton das politische Leben mitverfolgt hat, stellt fest: Ausserrhoden muss auch in Zukunft vor allem dafür kämpfen, beim Bund nicht zu kurz zu kommen. Der Sog ins Zentrum, ins Dreieck Bern - Zürich - Basel hat jedenfalls weiter zugenommen. Wenn wir nicht ständig aufpassen, werden wir politisch und wirtschaftlich glatt vergessen.

Mit grosser Kraftanstrengung ist es unseren Politikerinnen und Politikern in letzter Zeit in einigen Fällen immerhin gelungen, das Steuer noch herumzureissen und sich gegen «Bern» durchzusetzen. Denken wir an den Kampf um das Bundesverwaltungsgericht, das nun nach hartem Kampf nach St. Gallen kommen soll - gegen den ursprünglichen Willen des Bundesrates. Oder erinnern wir uns an die Berufsunteroffiziersschule der Armee (BUSA), die nun zumindest die nächsten paar Jahre noch in Herisau bleibt - klar entgegen dem Wunsch gewisser hartnäckiger Planer im VBS. Und vergessen wir nicht den Neuen Finanzausgleich NFA: In der ursprünglichen vom Bund vorgesehenen Variante wäre unser Kanton übermässig hoch belastet worden. Unsere Behörden mussten intensiv intervenieren und hatten dabei auch Erfolg. Diese kleine Auswahl von Beispielen zeigt: Ausserrhoden braucht als einzige Vertretung im Nationalrat eine Persönlichkeit, die selbstsicher ist, die andere überzeugen und falls nötig auch sehr hartnäckig sein kann. Diese Persönlichkeit muss ein grosses politisches Beziehungsnetz haben und gut argumentieren können. Sie darf freundlich und einnehmend sein, soll aber auch über eine gewisse Härte verfügen, um im rauhen bundespolitischen Klima zu bestehen. Sie soll sehr gut argumentieren können, ohne geschwätzig oder langfädig zu wirken: Sie sollte nötigenfalls auch einem Mitglied des Bundesrates Paroli zu bieten imstande sein. Sie muss die Anliegen der Bevölkerung ernst nehmen und volksnah sein, ohne dabei lächerlich zu wirken. Sie soll bei aller Freundlichkeit und allem Respekt vor der Obrigkeit auch einmal Nein sagen können. Ein einziger Nationalratssitz bleibt uns noch. Eigentlich suchen wir deshalb eine Art Kantonsvertretung, ähnlich wie für den Ständerat. Bei dieser Ausgangslage spielen Parteizugehörigkeit, Wohnort im Kanton, Beruf oder soziale Herkunft eine sehr kleine Rolle. Auch Erinnerungen an die Geschichte der Ausserrhoder Kantonalbank, eine besonders ausgeprägte solidarische Einstellung oder ein überdurchschnittlich nettes Wesen bringen unseren Kanton nicht weiter; und noch viel weniger entscheidend für die Zukunft unseres Kantons ist die heutige Haltung der Kandidaten zu einem möglichen EU-Beitritt der Schweiz in etwa 15 Jahren. Kurz gesagt: Wir brauchen jenseits allen Parteidenkens eine fähige und wirkungsvolle Vertretung in Bern. Wir müssen eine Persönlichkeit in den Nationalrat schicken, die beim Bund ernst genommen wird. Alle drei Kandidaturen haben ihre Vorzüge. Für mich ist jene von Marianne Kleiner ganz klar die beste für Ausserrhoden.

Markus Widmer

Herisau

Ich wähle die Person ...

... nicht die Partei. Es gibt viele Parteien in unserem Kanton, aber wir haben nur noch einen Sitz im Nationalrat. Deshalb können wir es uns nicht leisten, einen Parteivertreter nach Bern zu schicken, wir brauchen einfach die beste Person.

Zuerst wusste ich auch nicht recht, wer von den Dreien das ist. Dann hatte ich Gelegenheit, Marianne Kleiner persönlich kennen zu lernen. Da waren meine Zweifel plötzlich verschwunden. Für mich ist klar, dass sie unseren Kanton am besten vertreten wird. Sie kennt ihn und hat viel für ihn geleistet. Sie weiss mit unseren Steuergeldern sorgsam umzugehen. Sie kann denen in Bern unsere Probleme erklären und sie für gute Lösungen gewinnen. Und sie ist eine Frau mit Herz, die sich für soziale Anliegen einsetzt. Nicht so, dass der Staat den Leuten das Geld nachwirft. Es kommt ihr darauf an, dass die Menschen lernen, sich selbst zu helfen. Damit sie nicht immer noch mehr vom Staat wollen. Wir haben diesmal nur noch eine Stimme. Ich gebe sie Marianne Kleiner.

Basilio Filadoro

Teufen

GSoA-Mitglied oder nicht?

Betrifft Leserbrief von Annemarie und Robert Diem «Kleiner stimmte für GSoA-Initiative», in der Ausgabe von 1. Oktober.

Der Leserbrief von Annemarie und Robert Diem, Breitenebnet, Trogen, hält wirklich Tatsachen fest. Frau Kleiner hatte also die GSoA-Forderung («Abschaffung der Armee») vollständig unterstützt. Dies in einer Zeit als Europa durch die Sowjetunion sehr gefährdet war. Der Präsident der FDP AR, Roman Messmer, wollte mit seinem Leserbrief gegen mich diese Tatsachen verwischen. Wer hat den Bundeshaushalt in die heutigen hohen Schulden manövriert? Die Hochfinanz der FDP, die immer mehr Steuergeschenke forderte und die Sozialdemokraten SPD, die immer höhere Forderungen an den Bund stellten. Hat die FDP keine besseren Persönlichkeiten in ihren Reihen als Frau Kleiner? Wir wollen keine Armee-Abschaffer und vom Geldadel geförderte Vertreter in Bern.

Wir wählen Jakob Freund, der unser Volk wirklich vertreten kann und sich aus eigenen Kräften in die heutige Position gearbeitet hat. Er setzt sich ein: Für unsere Sicherheit. - Er steht voll für unsere Demokratie. - Er will Sparsamkeit in unserem Bundeshaushalt. - Er ist ein Praktiker aus dem Volk und ist nicht jahrelang auf den Stühlen und Schulbänken herumgerutscht. - Er ist ein guter zuverlässiger Schaffer und redet keinen Kohl und Kabis zum Fenster hinaus.

Emil Kern

Kreckel, Herisau

Appenzeller Qualität?

Als Verantwortlicher für die Plakatierung von Marianne Kleiner scheint es mir wichtig, endlich Klarheit über die unschönen Machenschaften der SVP-Wahlstrategien zu schaffen.

Von Anfang an beschuldigte uns ein Wahlhelfer der SVP illegal zu plakatieren. 1. Wir sollen fünf Meter Strassenabstand nicht eingehalten haben! Laut Bundesgesetz sind es drei Meter ab Strassenrand. Haben wir eingehalten. 2. Zu grosse Plakate für Marianne Kleiner! Laut kantonaler Weisung: Ohne Bewilligung erlaubt ist 128 x 90 cm. Mit Bewilligung von der kantonalen Strassenbaupolizei dürfen auch grössere Plakate aufgestellt werden. Bewilligungen liegen vor. 3. Aus welchen Gründen auch immer haben Sie an mehreren Orten ihre Plakate direkt vor den Plakaten von Marianne Kleiner aufgestellt und dies ohne die jeweiligen Grundeigentümer zu fragen. Ist das die Appenzeller Qualität, welche uns die SVP verkaufen will? Auch werden immer wieder Unwahrheiten über die angeblich hohen Kosten der Plakatierung für Marianne Kleiner verbreitet. Obwohl die FDP als einzige Partei die wahren Kosten zu den Nationalratswahlen offen gelegt hat. Ich weiss wohl am besten, was die Plakatierung für Marianne Kleiner kostet. Zur Information: weniger als zehntausend Franken inklusive Montage. Übrigens wird das Material bereits zum dritten Mal verwendet, danach gestapelt und eingelagert für andere Wahlen. Nach diesen Vorkommnissen sehe ich mich darin um so mehr bestärkt: Ich stimme für Appenzeller Qualität aus Überzeugung. Für einen starken Kanton Appenzell Ausserrhoden und für die Ostschweiz. Ich wähle am 19. Oktober eine Frau in den Nationalrat: Marianne Kleiner, a. Landammann, Herisau.

René Rohner, Kantonsrat

9035 Grub AR

Frischer Wind mit Marianne Kleiner

Als Junger mache ich am nächsten Sonntag zum ersten Mal an den Nationalratswahlen mit. Wie die meisten meiner Kolleginnen und Kollegen interessiere ich mich sonst nicht besonders für die Politik. Der Wahlkampf hat mich aber doch ein wenig «gwundrig» gemacht. Ich habe plötzlich gemerkt, dass die in Bern manchmal etwas beschliessen, was auch für die Jungen wichtig ist.

Wer war denn bis jetzt unser Vertreter in Bern? Aha - Jakob Freund. Im Wahlkampf habe ich zum ersten Mal was von ihm gehört. Was hat er bisher in Bern gemacht? - Weiss ich nicht, man hört nicht viel von ihm. Warum sollen wir ihn nochmals wählen? Weiss ich auch nicht. Wäre es nicht gut für die in Bern, einmal ein paar neue Ideen aus der Ostschweiz zu bekommen? Da ist mein Tipp: Marianne Kleiner. Ich kenne sie und weiss wenigstens, was sie im Kanton gemacht hat. Sie kennt die Jungen und hat verstanden, dass die Welt nicht mehr gleich ist wie vor 20 oder 30 Jahren. Es braucht frischen Wind in Bern, besonders für uns Junge. Und es kommt auf unsere Stimme an. Ich gebe sie Marianne Kleiner.

Raffael Rohner

Rüti, Grub AR

Bürgernähe?

Nach den martialischen Mobilmachungsrufen der SVP folgen grossflächige Zeitungsinserate mit der Aufzählung aller Übel, die uns bedrohen und die wir «den andern Parteien zu verdanken haben». Dass dabei gewaltig dramatisiert wird, gehört zum Wahlkampfstil der SVP. Dass aber diese Anschuldigungen mit falschen Behauptungen, mit Unwahrheiten durchsetzt sind, passt nicht zum Anspruch der SVP bzw. jenem ihrer Exponenten, bürgernah und berechenbar zu politisieren.

Heimatliebe als Fundament des Parteiprogramms verträgt sich nicht mit Vergiftung des politischen Klimas durch Schürung von Ängsten, Misstrauen und Unzufriedenheit. Es ist zu hoffen, dass ein grösser werdender Teil unserer Wählerschaft eben diese Hetzerei als zutiefst unschweizerisch empfindet. Daneben stellt sich aber auch die Frage, ob die vornehme Zurückhaltung der Parteien, denen all die aufgelisteten Ungeheuerlichkeiten und Unwahrheiten angelastet werden, richtig sei. Einige Klarstellungen zu den masslosen Übertreibungen der SVP-Kampagne scheinen nötig und könnten sich als nützlich erweisen.

Manfred Rüesch

Witenschwendi, Herisau

Unser Jakob Freund

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wenn wir all die Leserbriefe lesen, die in den letzten Tagen in der Zeitung erschienen sind, ernst nehmen würden, so wäre die Wahl eines Kandidaten in den Nationalrat nicht einfach. Alle uns vorgetragenen Ideen und Versprechen einzelner Kandidaten sind schwer einzuhalten oder gingen nach der Wahl komplett vergessen. Wir müssen deshalb die bürgerlich politische Richtung in Bern gestärkt unterstützen. Aus diesem Grund ist es naheliegend, dass wir deshalb Jakob Freund für weitere vier Jahre wählen.

Jakob Freund hat sich für unser «Land und Leute» hervorragend eingesetzt. Besonders gute Noten verdient er in der Asyl- und Sicherheitspolitik. Diese Themen nehmen andere Parteien nur ungern in den Mund, wenn überhaupt. Alle Bürgerinnen und Bürger, die Jakob Freund die Stimme geben, dürfen sicher sein, dass sie in Bern vertreten sind und das in jeder Session. Mit Jakob Freund sind wir sicher, wen er vertritt. Er macht keine Fensterbankpolitik um abgelichtet zu werden. Deshalb verdient Jakob Freund eine Wiederwahl. Wir freuen uns mit Jakob Freund auf einen Erfolg. Man sieht ihn gern, den Freund in Bern. Geben Sie ihm Ihre Stimme, denn jede Stimme ist wichtig.

Fritz Walser, Kantonsrat

Obere Hord, Grub

Herisau - Steuerfusserhöhung?

Grossartiges Titelbild in der Appenzeller-Rundschau vom 25. September, in dem der Gemeinderat ein Defizit zu Buche legt.

Sicher bahnte sich dies schon lange an und trotzdem wurde mit dem Giesskannenprinzip weiter gearbeitet. Bedenklich, dass man in dieser schlechten Wirtschaftslage dem Steuerzahler noch Geld aus dem Geldbeutel quetschen will. Die Fehlbaren sollten zur Rechenschaft gezogen und eliminiert werden. An der Asylanten-Fernsehsendung stellte ich fest, dass alle gezeigten sehr gut ernährt waren. So muss ich schreiben, es kommen immer nur die reichen Asylanten in die Schweiz, die erhalten dann Krankenkassen-Verbilligungsprämien. Ich finde 670 000 Franken sehr hoch gegriffen, besonders dann, wenn man dem Schweizer mit 1700 Franken im Monat keine Verbilligungsprämien zukommen lässt.

Anton Kägi

Sonnenberg, Herisau

Annahmefrist heute um 12 Uhr

Leserbriefe zu den Wahlen müssen bis spätestens heute Dienstag, 12 Uhr, im Besitz der Redaktion sein. Letzte Leserbriefe werden am Donnerstag, den 16. Oktober, publiziert. (apz)

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