Leserbriefe
Meinungen zu den eidgenössischen Wahlen
Ivo sollte Marianne wählen
Lieber Ivo Müller,
liebe SP-Wählende: Angenommen, es gäbe zwei Wahlgänge und Ivo Müller würde im ersten ausscheiden: Wem würden
Sie dann im zweiten, alles entscheidenden Wahlgang Ihre Stimme geben? Wenn
Ihre Antwort auf diese Frage «Marianne Kleiner» lautet, bitte ich Sie,
bereits im ersten Wahlgang Marianne Kleiner zu wählen. Es gibt nämlich nur
einen, alles entscheidenden Wahlgang, und Ivo
Müller ist - bei allem Respekt - bereits im «nullten»
ausgeschieden. Wer ihn dennoch wählt, hilft bloss der SVP. Ich respektiere
Ihre Sympathie für Ivo Müller. Sie mit dem
Stimmzettel auszudrücken, wäre jedoch für alle Interessierten ein
Bärendienst. Schreiben Sie Ivo also einen Sympathie bekundenden Brief,
wenn Sie wollen; aber schreiben Sie auf Ihren Stimmzettel «Marianne
Kleiner».
Andrea Claudio Caroni
Frauenrüti, Grub AR
Kleiner/Merz: Starkes AR-Team
Als Pensionär habe ich den Vorteil, dass ich
oft Gelegenheit habe das Ratsgeschehen im Bundeshaus zu beobachten. Als
«Heimweh-Appenzeller» fällt mir «unser» Ständerat Hansruedi Merz immer
wieder sehr positiv auf.
Er steht immer mit klaren Voten für den
Kanton, die Ost- und Gesamt-Schweiz ein. Wenn die ehemalige
Regierungsrätin Marianne Kleiner, die übrigens in Bern einen sehr guten
Namen hat, neu in den Nationalrat gewählt wird, ist «unser» Kanton auch in
der grossen Kammer gut vertreten. Wenn der Kanton Appenzell Ausserrhoden
nach dem 19. Oktober nur noch eine Vertretung im Nationalrat hat, muss
diese spürbar sein. Das starke Team heisst darum: Merz in den Ständerat
und Kleiner in den Nationalrat.
Ruedi Schläpfer,
Marktgasse, Bern
Die Wahl ist frei
Immer wieder hört und liest man von der SVP:
Wählt den bisherigen SVP-Mann, nur ja keine Abwahl, das ist bei uns nicht
der Brauch, das hat er nicht verdient. Manchmal tönt es fast wehleidig,
dieser Appell an das Mitleid der Wählerinnen und Wähler. Ob der SVP
überzeugendere Argumente fehlen...?
Wir haben nur noch einen Sitz im Nationalrat,
sozusagen eine Standesstimme. In dieser neuen Situation werden Besitzstand
und parteipolitische Überlegungen zweitrangig. Jetzt geht es um unseren
Kanton. Wir wählen nicht, um jemandem einen persönlichen Gefallen zu tun.
Es geht auch nicht darum, Dank für die Vergangenheit abzustatten. Dies
geschieht auf andere Weise. Entscheidend für die Wahl ist die Zukunft: Wer
kann in den nächsten vier Jahren die Interessen unseres kleinen Landes am
besten vertreten? Wer hat eine Stimme, die auch in Bern gehört wird? Wer
ist fähig, über die Parteigrenzen hinaus Lösungen zu erarbeiten, die im
Volk eine Mehrheit finden? Jede Wählerin, jeder Wähler muss diese Fragen
für sich beantworten. Dies verlangt unsere Verantwortung für unser Land.
Wir nehmen sie am besten wahr, wenn wir uns auf unser eigenes Urteil
verlassen. Parteiparolen und Wahlkampfsprüche von links und rechts sind
ein schlechter Ratgeber, ganz besonders jene, welche andere diffamieren
und schlecht machen. Ich vertraue darauf, dass die Wählerinnen und Wähler
die Spreu vom Weizen unterscheiden können. Und ich hoffe, dass möglichst
viele ihr freies Wahlrecht auch ausüben werden. Mein Entscheid ist klar:
Ich wähle Marianne Kleiner.
Hansueli Schläpfer
Rohrenstrasse, Herisau
Ivo Müller - Chance für
die Zukunft
Der Wahlkampf für die Nationalratswahl ist
kaum mehr zu übertreffen mit Lobeshymnen zur Vergangenheit. Die
bestehenden Probleme in unserem Staat, insbesondere:
Zukunftssicherung aller unserer Sozialwerke;
unanständige Abzockerei; Umverteilungen zu Lasten der Schwächeren haben
wir zum Teil auch der Politik der Vergangenheit zu verdanken. Die Wahlen
sind eine Chance für die Zukunft, deshalb empfehle ich, Ivo Müller, Kantonsrat, Speicher, zu wählen.
Sigi Forster
Rietwisstrasse, Herisau
Marianne Kleiner : Kompetenz für AR
Am nächsten Wochenende wählen wir unsere
einzige Vertretung im Nationalrat. Wer die letzten Jahre in unserem Kanton
das politische Leben mitverfolgt hat, stellt fest: Ausserrhoden muss auch
in Zukunft vor allem dafür kämpfen, beim Bund nicht zu kurz zu kommen. Der
Sog ins Zentrum, ins Dreieck Bern - Zürich - Basel hat jedenfalls weiter
zugenommen. Wenn wir nicht ständig aufpassen, werden wir politisch und
wirtschaftlich glatt vergessen.
Mit grosser Kraftanstrengung ist es unseren
Politikerinnen und Politikern in letzter Zeit in einigen Fällen immerhin
gelungen, das Steuer noch herumzureissen und sich gegen «Bern»
durchzusetzen. Denken wir an den Kampf um das Bundesverwaltungsgericht,
das nun nach hartem Kampf nach St. Gallen kommen soll - gegen den
ursprünglichen Willen des Bundesrates. Oder erinnern wir uns an die
Berufsunteroffiziersschule der Armee (BUSA), die nun zumindest die
nächsten paar Jahre noch in Herisau bleibt - klar entgegen dem Wunsch
gewisser hartnäckiger Planer im VBS. Und vergessen wir nicht den Neuen
Finanzausgleich NFA: In der ursprünglichen vom Bund vorgesehenen Variante
wäre unser Kanton übermässig hoch belastet worden. Unsere Behörden mussten
intensiv intervenieren und hatten dabei auch Erfolg. Diese kleine Auswahl
von Beispielen zeigt: Ausserrhoden braucht als einzige Vertretung im
Nationalrat eine Persönlichkeit, die selbstsicher ist, die andere
überzeugen und falls nötig auch sehr hartnäckig sein kann. Diese
Persönlichkeit muss ein grosses politisches Beziehungsnetz haben und gut
argumentieren können. Sie darf freundlich und einnehmend sein, soll aber
auch über eine gewisse Härte verfügen, um im rauhen bundespolitischen
Klima zu bestehen. Sie soll sehr gut argumentieren können, ohne
geschwätzig oder langfädig zu wirken: Sie sollte nötigenfalls auch einem
Mitglied des Bundesrates Paroli zu bieten imstande sein. Sie muss die
Anliegen der Bevölkerung ernst nehmen und volksnah sein, ohne dabei
lächerlich zu wirken. Sie soll bei aller Freundlichkeit und allem Respekt
vor der Obrigkeit auch einmal Nein sagen können. Ein einziger
Nationalratssitz bleibt uns noch. Eigentlich suchen wir deshalb eine Art
Kantonsvertretung, ähnlich wie für den Ständerat. Bei dieser Ausgangslage
spielen Parteizugehörigkeit, Wohnort im Kanton, Beruf oder soziale
Herkunft eine sehr kleine Rolle. Auch Erinnerungen an die Geschichte der
Ausserrhoder Kantonalbank, eine besonders ausgeprägte solidarische
Einstellung oder ein überdurchschnittlich nettes Wesen bringen unseren
Kanton nicht weiter; und noch viel weniger entscheidend für die Zukunft
unseres Kantons ist die heutige Haltung der Kandidaten zu einem möglichen
EU-Beitritt der Schweiz in etwa 15 Jahren. Kurz gesagt: Wir brauchen
jenseits allen Parteidenkens eine fähige und wirkungsvolle Vertretung in
Bern. Wir müssen eine Persönlichkeit in den Nationalrat schicken, die beim
Bund ernst genommen wird. Alle drei Kandidaturen haben ihre Vorzüge. Für
mich ist jene von Marianne Kleiner ganz klar die beste für Ausserrhoden.
Markus Widmer
Herisau
Ich wähle die Person ...
... nicht die Partei. Es gibt viele Parteien
in unserem Kanton, aber wir haben nur noch einen Sitz im Nationalrat.
Deshalb können wir es uns nicht leisten, einen Parteivertreter nach Bern
zu schicken, wir brauchen einfach die beste Person.
Zuerst wusste ich auch nicht recht, wer von
den Dreien das ist. Dann hatte ich Gelegenheit, Marianne Kleiner
persönlich kennen zu lernen. Da waren meine Zweifel plötzlich
verschwunden. Für mich ist klar, dass sie unseren Kanton am besten
vertreten wird. Sie kennt ihn und hat viel für ihn geleistet. Sie weiss
mit unseren Steuergeldern sorgsam umzugehen. Sie kann denen in Bern unsere
Probleme erklären und sie für gute Lösungen gewinnen. Und sie ist eine
Frau mit Herz, die sich für soziale Anliegen einsetzt. Nicht so, dass der
Staat den Leuten das Geld nachwirft. Es kommt ihr darauf an, dass die
Menschen lernen, sich selbst zu helfen. Damit sie nicht immer noch mehr
vom Staat wollen. Wir haben diesmal nur noch eine Stimme. Ich gebe sie
Marianne Kleiner.
Basilio Filadoro
Teufen
GSoA-Mitglied oder nicht?
Betrifft Leserbrief von Annemarie und Robert
Diem «Kleiner stimmte für GSoA-Initiative», in der Ausgabe von 1. Oktober.
Der Leserbrief von Annemarie und Robert Diem,
Breitenebnet, Trogen, hält wirklich Tatsachen fest. Frau Kleiner hatte
also die GSoA-Forderung («Abschaffung der Armee») vollständig unterstützt.
Dies in einer Zeit als Europa durch die Sowjetunion sehr gefährdet war.
Der Präsident der FDP AR, Roman Messmer, wollte mit seinem Leserbrief
gegen mich diese Tatsachen verwischen. Wer hat den Bundeshaushalt in die
heutigen hohen Schulden manövriert? Die Hochfinanz der FDP, die immer mehr
Steuergeschenke forderte und die Sozialdemokraten SPD, die immer höhere
Forderungen an den Bund stellten. Hat die FDP keine besseren
Persönlichkeiten in ihren Reihen als Frau Kleiner? Wir wollen keine
Armee-Abschaffer und vom Geldadel geförderte Vertreter in Bern.
Wir wählen Jakob Freund, der unser Volk
wirklich vertreten kann und sich aus eigenen Kräften in die heutige
Position gearbeitet hat. Er setzt sich ein: Für unsere Sicherheit. - Er
steht voll für unsere Demokratie. - Er will Sparsamkeit in unserem
Bundeshaushalt. - Er ist ein Praktiker aus dem Volk und ist nicht
jahrelang auf den Stühlen und Schulbänken herumgerutscht. - Er ist ein
guter zuverlässiger Schaffer und redet keinen Kohl und Kabis zum Fenster
hinaus.
Emil Kern
Kreckel, Herisau
Appenzeller Qualität?
Als Verantwortlicher für die Plakatierung von
Marianne Kleiner scheint es mir wichtig, endlich Klarheit über die
unschönen Machenschaften der SVP-Wahlstrategien zu schaffen.
Von Anfang an beschuldigte uns ein Wahlhelfer
der SVP illegal zu plakatieren. 1. Wir sollen fünf Meter Strassenabstand
nicht eingehalten haben! Laut Bundesgesetz sind es drei Meter ab
Strassenrand. Haben wir eingehalten. 2. Zu grosse Plakate für Marianne
Kleiner! Laut kantonaler Weisung: Ohne Bewilligung erlaubt ist 128 x 90
cm. Mit Bewilligung von der kantonalen Strassenbaupolizei dürfen auch
grössere Plakate aufgestellt werden. Bewilligungen liegen vor. 3. Aus
welchen Gründen auch immer haben Sie an mehreren Orten ihre Plakate direkt
vor den Plakaten von Marianne Kleiner aufgestellt und dies ohne die
jeweiligen Grundeigentümer zu fragen. Ist das die Appenzeller Qualität,
welche uns die SVP verkaufen will? Auch werden immer wieder Unwahrheiten
über die angeblich hohen Kosten der Plakatierung für Marianne Kleiner
verbreitet. Obwohl die FDP als einzige Partei die wahren Kosten zu den
Nationalratswahlen offen gelegt hat. Ich weiss wohl am besten, was die
Plakatierung für Marianne Kleiner kostet. Zur Information: weniger als
zehntausend Franken inklusive Montage. Übrigens wird das Material bereits
zum dritten Mal verwendet, danach gestapelt und eingelagert für andere
Wahlen. Nach diesen Vorkommnissen sehe ich mich darin um so mehr bestärkt:
Ich stimme für Appenzeller Qualität aus Überzeugung. Für einen starken
Kanton Appenzell Ausserrhoden und für die Ostschweiz. Ich wähle am 19.
Oktober eine Frau in den Nationalrat: Marianne Kleiner, a. Landammann,
Herisau.
René Rohner, Kantonsrat
9035 Grub AR
Frischer Wind mit Marianne Kleiner
Als Junger mache ich am nächsten Sonntag zum
ersten Mal an den Nationalratswahlen mit. Wie die meisten meiner
Kolleginnen und Kollegen interessiere ich mich sonst nicht besonders für
die Politik. Der Wahlkampf hat mich aber doch ein wenig «gwundrig»
gemacht. Ich habe plötzlich gemerkt, dass die in Bern manchmal etwas
beschliessen, was auch für die Jungen wichtig ist.
Wer war denn bis jetzt unser Vertreter in
Bern? Aha - Jakob Freund. Im Wahlkampf habe ich zum ersten Mal was von ihm
gehört. Was hat er bisher in Bern gemacht? - Weiss ich nicht, man hört
nicht viel von ihm. Warum sollen wir ihn nochmals wählen? Weiss ich auch
nicht. Wäre es nicht gut für die in Bern, einmal ein paar neue Ideen aus
der Ostschweiz zu bekommen? Da ist mein Tipp: Marianne Kleiner. Ich kenne
sie und weiss wenigstens, was sie im Kanton gemacht hat. Sie kennt die
Jungen und hat verstanden, dass die Welt nicht mehr gleich ist wie vor 20
oder 30 Jahren. Es braucht frischen Wind in Bern, besonders für uns Junge.
Und es kommt auf unsere Stimme an. Ich gebe sie Marianne Kleiner.
Raffael Rohner
Rüti, Grub AR
Bürgernähe?
Nach den martialischen Mobilmachungsrufen der
SVP folgen grossflächige Zeitungsinserate mit der Aufzählung aller Übel,
die uns bedrohen und die wir «den andern Parteien zu verdanken haben».
Dass dabei gewaltig dramatisiert wird, gehört zum Wahlkampfstil der SVP.
Dass aber diese Anschuldigungen mit falschen Behauptungen, mit
Unwahrheiten durchsetzt sind, passt nicht zum Anspruch der SVP bzw. jenem
ihrer Exponenten, bürgernah und berechenbar zu politisieren.
Heimatliebe als Fundament des Parteiprogramms
verträgt sich nicht mit Vergiftung des politischen Klimas durch Schürung
von Ängsten, Misstrauen und Unzufriedenheit. Es ist zu hoffen, dass ein
grösser werdender Teil unserer Wählerschaft eben diese Hetzerei als
zutiefst unschweizerisch empfindet. Daneben stellt sich aber auch die
Frage, ob die vornehme Zurückhaltung der Parteien, denen all die
aufgelisteten Ungeheuerlichkeiten und Unwahrheiten angelastet werden,
richtig sei. Einige Klarstellungen zu den masslosen Übertreibungen der
SVP-Kampagne scheinen nötig und könnten sich als nützlich erweisen.
Manfred Rüesch
Witenschwendi, Herisau
Unser Jakob Freund
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wenn wir
all die Leserbriefe lesen, die in den letzten Tagen in der Zeitung
erschienen sind, ernst nehmen würden, so wäre die Wahl eines Kandidaten in
den Nationalrat nicht einfach. Alle uns vorgetragenen Ideen und
Versprechen einzelner Kandidaten sind schwer einzuhalten oder gingen nach
der Wahl komplett vergessen. Wir müssen deshalb die bürgerlich politische
Richtung in Bern gestärkt unterstützen. Aus diesem Grund ist es
naheliegend, dass wir deshalb Jakob Freund für weitere vier Jahre wählen.
Jakob Freund hat sich für unser «Land und
Leute» hervorragend eingesetzt. Besonders gute Noten verdient er in der
Asyl- und Sicherheitspolitik. Diese Themen nehmen andere Parteien nur
ungern in den Mund, wenn überhaupt. Alle Bürgerinnen und Bürger, die Jakob
Freund die Stimme geben, dürfen sicher sein, dass sie in Bern vertreten
sind und das in jeder Session. Mit Jakob Freund sind wir sicher, wen er
vertritt. Er macht keine Fensterbankpolitik um abgelichtet zu werden.
Deshalb verdient Jakob Freund eine Wiederwahl. Wir freuen uns mit Jakob
Freund auf einen Erfolg. Man sieht ihn gern, den Freund in Bern. Geben Sie
ihm Ihre Stimme, denn jede Stimme ist wichtig.
Fritz Walser, Kantonsrat
Obere Hord, Grub
Herisau - Steuerfusserhöhung?
Grossartiges Titelbild in der
Appenzeller-Rundschau vom 25. September, in dem der Gemeinderat ein
Defizit zu Buche legt.
Sicher bahnte sich dies schon lange an und
trotzdem wurde mit dem Giesskannenprinzip weiter gearbeitet. Bedenklich,
dass man in dieser schlechten Wirtschaftslage dem Steuerzahler noch Geld
aus dem Geldbeutel quetschen will. Die Fehlbaren sollten zur Rechenschaft
gezogen und eliminiert werden. An der Asylanten-Fernsehsendung stellte ich
fest, dass alle gezeigten sehr gut ernährt waren. So muss ich schreiben,
es kommen immer nur die reichen Asylanten in die Schweiz, die erhalten
dann Krankenkassen-Verbilligungsprämien. Ich finde 670 000 Franken
sehr hoch gegriffen, besonders dann, wenn man dem Schweizer mit 1700
Franken im Monat keine Verbilligungsprämien zukommen lässt.
Anton Kägi
Sonnenberg, Herisau
Annahmefrist heute um 12 Uhr
Leserbriefe zu den Wahlen müssen bis
spätestens heute Dienstag, 12 Uhr, im Besitz der Redaktion sein. Letzte
Leserbriefe werden am Donnerstag, den 16. Oktober, publiziert. (apz)